Jupiter, ein Pionier in der brillenfreien 3D-Display-Technologie, entwickelt fortschrittliche optische Hardware und Software, die immersive, brillenfreie 3D-Erlebnisse in kommerzielle und kulturelle Räume bringen. Um der wachsenden Marktnachfrage gerecht zu werden, musste Jupiter qualitativ hochwertige 3D-Inhalte schneller und in größerem Maßstab produzieren, was in der Branche ein großes Nadelöhr darstellte.
Durch die Integration von Meshys AI-3D-Generierungstools verwandelte Jupiter seine Content-Pipeline von manueller Modellierung zu intelligenter Automatisierung. Ein Prozess, der einst 7 Tage Modellierung und Verfeinerung erforderte, dauert jetzt mit Meshys BaseMesh-Generierung nur noch 2 Stunden. Komplexe 3D-Assets, die zuvor Tage menschlicher Arbeit in Anspruch nahmen, werden nun innerhalb von Stunden fertiggestellt, was es Jupiter ermöglicht, maßgeschneiderte brillenfreie 3D-Erlebnisse effizienter als je zuvor zu liefern.
Mit Meshy verbesserte Jupiter nicht nur die Produktionsgeschwindigkeit, sondern erschloss auch das Potenzial, die Erstellung von 3D-Inhalten über Ausstellungen, Werbung und Einzelhandel hinweg zu skalieren und den einst langsamen „Sci-Fi-Traum“ von brillenfreiem 3D zu einer wirklich zugänglichen Realität zu machen.
Warum Großartige Hardware Nicht Ausreichte
Obwohl Jupiters brillenfreie 3D-Hardware glänzt, kämpfte das Unternehmen lange mit einem „Content-Nadelöhr“. Das Team stand vor drei hartnäckigen Problemen:
Langsame Produktion
Die Erstellung eines einfachen 3D-Modells dauerte eine ganze Woche (von der Modellierung bis zur Verfeinerung). Für animierte Modelle, die Rigging erforderten, war zusätzliche Arbeitskraft nötig—was es unmöglich machte, die Anforderungen der Kunden nach „schneller Szenenanpassung“ zu erfüllen.
Hohe Kosten
Langsame Produktion und arbeitsintensive Arbeit trieben die Preise für 3D-Inhalte in die Höhe. Viele Kunden kauften Jupiters brillenfreie 3D-Bildschirme, konnten sich aber keine hochwertigen 3D-Inhalte leisten, sodass sie gewöhnliches 2D-Material verwenden mussten—was das Potenzial der Hardware verschwendete.
Schwierige Iteration
Die Bedürfnisse der Kunden änderten sich ständig (z.B. „füge eine Dekoration hinzu“ oder „passe die Perspektive an“), aber traditionelle Workflows erforderten eine Neumodellierung für jede Änderung. Dies verzögerte die Projektlieferungen und frustrierte sowohl das Team als auch die Kunden.
Wie Meshy Jupiters 3D-Workflow Beschleunigte
Mit der Ankunft von Meshy hat sich die Produktion von brillenfreien 3D-Inhalten bei Jupiter von "langsamer und akribischer Handwerkskunst" zu "schnell, präzise, hochwertig und kosteneffektiv" gewandelt—jede Datensammlung spiegelt einen bemerkenswerten Sprung in der Effizienz wider:
Einfache 3D-Modelle: 2 Stunden Statt 1 Woche
Ein einfaches 3D-Modell, das einst 7 Tage (168 Stunden) Verfeinerung erforderte, benötigt jetzt nur noch 2 Stunden, um von Meshy das BaseMesh zu generieren. Nur einfache manuelle Nachbearbeitungen sind danach nötig, was die Zeit um erstaunliche 98% reduziert.
Komplexe Modelle: Effizienz Übertrifft 120%
Für hochdetaillierte und präzise komplexe Modelle (wie Monsterdesigns) reduziert Meshy den Modellierungszyklus auf weniger als ein Drittel der ursprünglichen Zeit—eine Aufgabe, die einst 3 Tage dauerte, kann jetzt in weniger als einem Tag abgeschlossen werden.
Kundenkommunikation: 4 Stunden Statt 2 Tage
Die Produktion von ersten Renderings wird von 48 Stunden auf nur 4 Stunden reduziert. Kunden können die visuelle Richtung am selben Tag bestätigen, was die Notwendigkeit von „Antworten am nächsten Tag“ eliminiert und den Projektfortschritt um das 8-fache beschleunigt.
Ökosystem Win-Win: Neue Chancen mit 5 Millionen Nutzern
Durch die Nutzung des Traffics von 5 Millionen 3D-Enthusiasten auf der Meshy-Plattform hat Jupiter ein gezieltes Publikum für seine brillenfreie 3D-Hardware gefunden. Im Gegenzug hilft Jupiters Hardware (z.B. Wohnkulturstücke und kommerzielle Großbildschirme) Meshy, mehr „Implementierungsszenarien“ für seine 3D-Inhalte zu erschließen.
Wie Jupiter Seinen KI-Getriebenen 3D-Workflow Aufgebaut Hat
Entdeckung: Vom Zufälligen Treffen zur Sofortigen Zusammenarbeit
Auf der Gamescom in Köln, Deutschland, stieß das Team von Jupiter auf Meshys Demo – ein 3D-Modell, das normalerweise einen halben Tag zur Erstellung benötigt hätte, wurde in wenigen Minuten in ein einfaches Grundgerüst verwandelt, nur durch Eingabe einer Textbeschreibung. Dies weckte sofort ihr Interesse an einer Zusammenarbeit. Später unternahmen sie eine spezielle Reise, um das Team von Meshy zu besuchen, und nach der Live-Demonstration durch den 3D-Produktleiter trafen sie die Entscheidung vor Ort: "Wir werden es nutzen."
Implementierung: Ein optimierter, KI-unterstützter Workflow
Jupiters optimierter Workflow mit Meshy ist auf Geschwindigkeit und Präzision ausgelegt:
1. Visuelle Richtungsfestlegung
Verwenden Sie Meshys Text-zu-Bild-Funktion, um 3–5 Stilrahmen zu generieren. Kunden wählen eine Richtung, und Feedback-Schleifen, die früher Tage dauerten, schließen sich nun in Stunden.
2. 3D-Asset-Produktion
- Für 2D-zu-3D-Konvertierung: Laden Sie vom Kunden bereitgestellte IP-Designs in Meshy hoch, generieren Sie ein BaseMesh und führen Sie kleinere manuelle Korrekturen durch.
- Für originelle Konzepte: Geben Sie Textaufforderungen ein (z.B. „ein mechanischer Schmetterling mit schillernden Flügeln“) in Meshy, um ein 3D-Modell zu erzeugen.
3. Engine-Integration & Gerätebereitstellung
Laden Sie Meshys 3D-Assets in Jupiters Rendering-Engine herunter, geben Sie verschachtelte Bilder aus und importieren Sie sie in hardwarefreie 3D-Geräte.
Welche Projekte hat Meshy Jupiter zum Leben erweckt?
Meshys Fähigkeiten wurden in Jupiters Projekten getestet und bewiesen, zur Freude der Kunden jedes Mal:
Fall 1 — 1.000 Brillenfreie 3D-Rahmen in 2 Wochen
Ein Kunde bestellte 1.000 maßgeschneiderte brillenfreie 3D-Filmrahmen. Unter dem alten Workflow hätte allein das Modellieren 2 Monate gedauert. Dieses Mal:
- Jupiter nutzte zuerst Meshy, um 10 Versionen von Renderings zu erzeugen; der Kunde wählte einen Stil in 1 Tag.
- Anschließend lud Jupiter die 2D-IP-Designs des Kunden in Meshy hoch, das 3D-Modelle in jeweils 2 Stunden generierte (mit nur geringfügigen Korrekturen).
Das gesamte Projekt wurde in 2 Wochen geliefert. Der Kunde rief aus: „Ich hätte nicht erwartet, dass es so schnell geht – und die Qualität ist erstaunlich!“
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Fall 2 — Suzhou Museum: Monets Garten zum Leben erwecken
Für die immersive Ausstellung des Suzhou Museums nutzte Jupiter Meshy, um 3D-Modelle von Monets Garten zu erstellen.
In Kombination mit seinem brillenfreien 3D-Bildschirm schien der Effekt, als ob Blumen aus dem Rahmen herausfliegen würden. Das Museum lobte das Ergebnis: „Besucher verweilen um den Bildschirm und versuchen, die Blumen zu ‚fangen‘. Diese immersive Erfahrung kann eine 2D-Darstellung niemals erreichen.“
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Über die Geschwindigkeit hinaus: Welchen langfristigen Wert hat Meshy für Jupiter geschaffen?
Jupiters Zusammenarbeit mit Meshy geht weit über „verbesserte Effizienz“ hinaus, es ist ein synergetisches Ökosystem:
- Für Jupiter: Meshy ist nicht nur ein Werkzeug, sondern ein Traffic-Gateway: Meshy hat 5 Millionen aktive Nutzer, alles 3D-Enthusiasten – genau die potenziellen Kunden für Jupiters brillenfreie 3D-Hardware.
- Für Meshy: Jupiters Hardware eröffnet neue Implementierungsplattformen: von Wohnkulturstücken bis hin zu kommerziellen Werbebildschirmen wird jedes Gerät zu einem Ort, an dem Meshys 3D-Inhalte „lebendig werden“.
"Einerseits ist es die Begeisterung und Leidenschaft, die die Meshy-Teammitglieder während unserer Zusammenarbeit gezeigt haben, die mich glauben ließ, dass Meshy ein sehr ehrgeiziges und zielstrebiges Unternehmen ist. Andererseits ist es das Produkt von Meshy selbst – mit seinem hohen Maß an Interaktivität und Erkundungspotential sowie seinem konstant führenden Aktualisierungstempo – das wirklich herausragt."
Novi
VP of Production & Marketing
Derzeit erfordert Jupiters Workflow mit Meshy noch Zwischenschritte: „Modell herunterladen → in die Engine importieren → in ein gerätekompatibles Format konvertieren.“ Als nächstes planen die beiden Seiten, ihre Systeme zu integrieren: In Zukunft können 3D-Modelle, die auf Meshy erstellt wurden, mit einem Klick direkt in Jupiters brillenfreie 3D-Geräte importiert werden. Benutzer müssen sich nicht mit mühsamen Schritten befassen – sie werden sofort sehen, wie Modelle aus dem Bildschirm heraus schweben.
"Ob bei Demo-Präsentationen, Kundenlieferungen oder nachfolgenden Benutzerinteraktionen, Meshy konnte unsere Anforderungen an die Inhaltsnutzung erfüllen. Darüber hinaus entwickeln wir ein Gerät, das auf den Eigenschaften der Modelle basiert und dynamische, vollumfängliche 3D-Interaktion unterstützt. Die Einführung dieses Geräts wird die Spielbarkeit von 3D-Inhalten weiter verbessern."
Martin
Head of 3D Creative
Das goldene Zeitalter des brillenfreien 3D ist da
Wenn Meshys KI-3D-Generierung auf Jupiters brillenfreie 3D-Hardware trifft, werden nicht nur die alten Probleme von „Langsamkeit“ und „hohen Kosten“ gelöst, sondern es werden neue Möglichkeiten für die gesamte Branche eröffnet.
Einst war hochwertiger 3D-Inhalt unerschwinglich; jetzt dauert ein Modell 2 Stunden, ein Rendering 4 Stunden. Einst war 3D nur zum Betrachten; bald wird es interaktiv und mit einem Klick zugänglich sein.
Diese Zusammenarbeit ist nicht nur ein Gewinn für zwei Unternehmen, sondern ein „Geschenk“ für die Werbe-, Kultur- und Einzelhandelsbranche: Bildschirme in Einkaufszentren können täglich 3D-Inhalte aktualisieren, Museen können Artefakte zum Leben erwecken und die Inneneinrichtung kann benutzerdefinierte 3D-Erinnerungen anzeigen. Die Welt im Bildschirm tritt endlich in die Realität ein.

